Das Zimmer des gelebten Lebens
Feuilletons de Vie – über Würde im Dasein, Alltag mit Haltung, resonante Nähe, Empfangen ohne Erwartung, über DICH.
Du trittst ein in einen hellen, warmen Raum.
Nicht außergewöhnlich – aber durchwirkt.
Von Präsenz. Von Wahl. Von Rhythmus.
Hier ist nichts inszeniert –
aber alles bewusst gewählt.
Ein leichter Duft von Tee,
offene Fenster, weiche Stoffe.
Auf dem Tisch:
ein schlichtes Arrangement,
nicht um zu zeigen –
sondern um zu geben.
Hier geht es nicht um große Erkenntnisse.
Sondern um das Dazwischen.
Die Stunden, in denen niemand zusieht –
aber du trotzdem präsent bist.
Dieses Zimmer würdigt die Würde des Gelebten.
Nicht den Ausnahmezustand – sondern das Halten der Tage.
Nicht das Streben – sondern das Einlassen.
Nicht Leistung – sondern Präsenz.
Die Feuilletons de Vie erzählen von Momenten,
die oft übersehen werden –
aber dich prägen.
Vom stillen Geben.
Vom wachen Gestalten – auch wenn niemand dankt.
Vom Sein inmitten der Aufgaben,
ohne dich zu verlieren.
Von wahrer Nähe.
Vielleicht findest du dich hier wieder –
nicht weil etwas glänzt,
sondern weil es stimmt.
Feuilleton de Vie N° 1: Ein Brief, den sie nicht abschickt
Feuilleton de Vie N° 2: Der gedeckte Tisch
Feuilleton de Vie N° 3: Ohne zu Rufen
Feuilleton de Vie N° 4: Die stille Weite
Feuilleton de Vie N° 5: Bevor sie öffnet
Feuilleton de Vie N° 6: Als er fiel
Feuilleton de Vie N° 7: Der Grundton
Feuilleton de Vie N° 8: Fenstersims
Feuilleton de Vie N° 9: Was du halten kannst
Feuilleton de Vie N° 10: Der Tanz
Feuilleton de Vie N° 11: Der Galopp
Feuilleton de Vie N° 12: Der See
Feuilleton de Vie N° 13: Der Brunnen
Feuilleton de Vie N° 14: Die Wurzel unter dem Fluss
Feuilleton de Vie N° 15: Wenn du dich verlierst - Der Spiegel
Feuilleton de Vie N° 16: Licht auf Wasser
Feuilleton de Vie N° 17: Licht durch Sprung